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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

#Osterglücksaktion in deiner Fahrschule Elsinger

#Osterglücksaktion in deiner Fahrschule Elsinger

Sicher dir deine Chance auf einen der Gewinne! Alle Elsinger-Fahrschüler, die in der Zeit vom 01.04. - 22.04.2019 einen Ausbildungsvertrag bei uns haben oder sich neu anmelden können teilnehmen.  Holt euch einfach bei uns ein Osterei mit einem Gewinncode ab. Mit diesem müsst ihr euch einmal auf  http://www.xn--osterglcksaktion-pzb.de/online registrieren und schon seid ihr dabei. Die Auslosung findet dann am Mittwoch, den 24.04.2019 um 18 Uhr bei uns in der Fahrschule Elsinger, Happurgerstr. 62 in Laufamholz statt! 1. Preis – ein brandneuer Skoda Fabia 2. Preis – ein Wochenende für 2 in Paris 3. Preis – ein IPad VIEL GLÜCK :) Habt Ihr noch Fragen? Meldet euch einfach bei uns. Tel.: 0163 5087666 oder 0177 2477325 #Osterglücksaktion #losgehts #letsgetitstarted

02.04.2019 mehr
Unfallflucht/Saisonstart

Unfallflucht/Saisonstart

Liebe/r Fahrfreund/in, Unfallflucht zählt zu den häufigsten Verkehrsdelikten auf deutschen Straßen. Rund eine halbe Million Fahrer machen sich hierzulande Jahr für Jahr strafbar, indem sie sich nach einer Kollision unerlaubt vom Unfallort entfernen. Dabei werden viele unwissentlich zu Verkehrssündern: Insbesondere bei Bagatellschäden sind sich Unfallverursacher der Rechtslage nicht bewusst. Damit Du Dich garantiert richtig verhältst, wenn es beim Ein- oder Ausparken doch einmal kracht, haben wir für Dich die wichtigsten Informationen zum Thema Unfallflucht zusammengestellt. Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen – vielen Bikern kribbelt angesichts des unmittelbar bevorstehenden Frühlingsanfangs bereits die Gashand. Doch bevor Du Dich endlich wieder auf den Sattel schwingst und in die neue Saison startest, steht für Mensch und Maschine zunächst eine gründliche Kontrolle an. Unser Check-Up macht Dich in kürzester Zeit fit für den Frühling! Auch im neuen Jahr allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir     {signatur}.

15.03.2019 mehr
Fahrerflucht: Viele Unfallverursacher werden unwissentlich zu Verkehrssündern.

Fahrerflucht: Viele Unfallverursacher werden unwissentlich zu Verkehrssündern.

Etwa jeder vierte Unfallbeteiligte in Deutschland entfernt sich unerlaubt vom Unfallort. Nicht alle handeln dabei vorsätzlich. Strafrechtliche Konsequenzen drohen ihnen trotzdem. Unfallflucht zählt zu den häufigsten Verkehrsdelikten auf deutschen Straßen. Rund eine halbe Million Fahrer machen sich hierzulande Jahr für Jahr strafbar, indem sie sich nach einer Kollision unerlaubt vom Unfallort entfernen. Dabei werden viele unwissentlich zu Verkehrssündern: Insbesondere bei Bagatellschäden sind sich Unfallverursacher der Rechtslage nicht bewusst. Ein Moment der Unaufmerksamkeit am Steuer reicht und schon ist es passiert: Beim Rangieren rammt oder touchiert man ein parkendes Fahrzeug. Der entstandene Schaden ist in der Regel ebenso überschaubar wie die Konsequenzen für den Unfallverursacher. Doch wer sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt oder gar nicht erst anhält, verletzt nicht nur seine Mitteilungspflicht, sondern macht sich auch strafbar. #userInhaber# von der #userName# weiß um die Tücken bei Bagatellschäden: „Bei geringen oder gar nicht erkennbaren Schäden sind sich viele Verkehrsteilnehmer nicht bewusst, wie sie sich als Verursacher korrekt verhalten müssen.“ Dabei obliegt die ordnungsgemäße Abwicklung eines Unfalls vollständig der Verantwortung des Verursachers. „Leider erliegen noch immer viele Fahrer dem Irrglauben, dass es ausreicht, einen Zettel mit den eigenen Daten am beschädigten Fahrzeug zu hinterlassen.“, so #userInhaber#. „Ist der Geschädigte an der Unfallstelle nicht anzutreffen, muss aber unabhängig des entstandenen Schadens zuallererst die Polizei informiert werden. Erst dann ist es erlaubt, den Unfallort zu verlassen.“ Auch wer sich nur kurzzeitig von der Unfallstelle entfernt, ohne vorher Meldung zu machen, macht sich der Fahrerflucht schuldig und riskiert schwerwiegende Konsequenzen. „Ein angezeigter Unfall ist eine Ordnungswidrigkeit, die Folgen sind eine mündliche Verwarnung oder ein Bußgeld“, weiß #userInhaber#. „Fahrerflucht konstituiert hingegen laut § 142 StGB eine Straftat und wird entsprechend geahndet.“ Bei Verurteilung drohen mehrmonatige Fahrverbote, Führerscheinentzug und je nach Schwere des Schadens bis zu drei Jahre Freiheitsentzug. Zusätzlich zu den strafrechtlichen Folgen kann auch die Versicherung Regressforderungen in Höhe von bis zu 5000 Euro geltend machen. Unwissenheit oder Schock wirken sich indes nicht strafmildernd aus. #userInhaber# appelliert deshalb, als Unfallverursacher einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht leichtfertig von der Unfallstelle zu entfernen: „Die Entscheidung, ob der entstandene Schaden eine Meldung rechtfertig, liegt nicht im Ermessen des Verursachers. Wenn der Halter des beschädigten Fahrzeugs nicht auffindbar ist, informieren Sie in jedem Fall die Polizei. Selbst wenn der Geschädigte Sie zur Weiterfahrt auffordert, tauschen Sie sicherheitshalber Personalien und Fahrzeugdaten aus.“ Gibt es vor Ort keine unmittelbare Möglichkeit, den Unfall polizeilich zu melden, sind Unfallverursacher gesetzlich verpflichtet, eine angemessene Zeit abzuwarten, um der Mitteilungspflicht nachzukommen und den Geschädigten zu informieren. Als Richtwert gilt abhängig von den äußeren Umständen eine Zeitspanne zwischen 20 und 60 Minuten. Taucht der Fahrzeughalter in dieser Zeit nicht auf, führt der anschließende Gang dann ohne Umwege zur nächstgelegenen Polizeidienststelle. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.03.2019 mehr
Tankstelle/Saisonkennzeichen

Tankstelle/Saisonkennzeichen

Liebe/r Fahrfreund/in, Tankstellen sind infrastrukturelle Dreh- und Angelpunkte. Wenn der Motor das Herzstück des modernen Verkehrswesens ist, ist der Treibstoff das Blut, welches das mobile Leben antreibt. Egal ob Superbenzin, Diesel, Erdgas oder Elektroantrieb: Sobald der Tank leer ist, führt der Weg zur nächstgelegenen Zapfsäule. Aller technologischen Fortschritte zum Trotz, wird sich daran auch in absehbarer Zeit nichts ändern. Wir widmen uns deshalb in diesem Monat ganz der Fahrt zur Tankstelle und versorgen Dich mit wertvollen Hinweisen rund um Spritpreise, energiesparendes Fahrverhalten und Zapfsäulen-Etikette. Von wegen Alaaf und Helau: Für leidenschaftliche Biker ist die warme Jahreszeit die wichtigste Saison im Kalender. Bis es endlich wieder soweit ist, fristen die heißgeliebten Maschinen vielerorts ein trauriges Dasein, eingemottet in der heimischen Garage. Wenn auch Du Dein Zweirad regelmäßig in den Winterschlaf schickst, kann ein Saisonkennzeichen eine kostensparende Lösung sein. In unseren Bikernews erfährst Du, was es mit der saisonalen Zulassung auf sich hat. Auch im neuen Jahr allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir     {signatur}.

15.02.2019 mehr
2019 sicher durch die Haupt- und Abgasuntersuchung

2019 sicher durch die Haupt- und Abgasuntersuchung

Trotz gesetzlicher Vorschrift ist die Haupt- und Abgasuntersuchung für viele Fahrzeughalter alles andere als Routine. Neue gesetzliche Vorschriften verkomplizieren 2019 die bestehende Verunsicherung. Alle Jahre wieder stehen für Auto- und Motorradfahrer die Haupt- und Abgasuntersuchung an. Um in den Besitz einer gültigen Plakette zu gelangen, muss das eigene Fahrzeug alle zwei Jahre in Sachen Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit auf Herz und Nieren überprüft werden. Doch nicht nur Besitzern von Fahrzeugen älterer Bauart graut es regelmäßig vor der bevorstehenden Untersuchung. Statistisch gesehen sind die Sorgen nicht unbegründet: Laut Angaben des TÜVs verweigerten die Prüfer knapp jedem vierten Auto das begehrte Prüfsiegel. „Besonders häufig sind es kleinere Mängel, wegen denen die Zulassung verwehrt wird“, weiß Dirk Märkert von der WM Fahrschule Volkach, von Berufs wegen Stammgast bei den zuständigen Prüfstellen. „Fehlende Papiere, abgelaufene Verbandskästen oder ein defektes Lämpchen sind besonders ärgerliche Gründe, durch den TÜV zu fallen. Wer selbst ein wenig Zeit in die Vorbereitung investiert, ist vor bösen Überraschungen gefeit und spart später Geld und Nerven.“ Mit dem Jahreswechsel löst die orangefarbene Prüfplakette das vormals grüne Siegel ab, für Ordnungsbehörden ein klarer Indikator für Verwarnungen und Bußgelder. Doch nicht nur farblich hat sich im vergangenen Jahr in Sachen Haupt- und Abgasuntersuchungen einiges getan. Mit der Einstufung „Gefährlicher Mangel“ hat der Gesetzgeber eine zusätzliche Klassifizierung geschaffen, mit welcher die Prüfer dem Fahrzeug zwar eine unmittelbare Verkehrsgefährdung attestieren, dem Halter aber immerhin noch die Fahrt nach Hause oder in die nächstgelegene Werkstatt gestatten. Seit vergangenem Jahr ebenfalls wieder Pflicht, ist die umstrittene Abgasmessung am Endrohr während der Abgasuntersuchung. Dabei wird eine Sonde direkt in den Auspuff eingeführt, um Defekte oder Manipulationen offenzulegen. „Die Endrohrmessung wird weithin als eine politische Reaktion auf den Abgasskandal gedeutet“, so Dirk Märkert. „Die Kosten dafür trägt letztlich wieder der Kunde, denn den damit verbundenen Mehraufwand schlagen Dekra, TÜV und Co. auf ihre Gebühren auf.“ Um zusätzliche Kosten durch unnötige, weil vermeidbare Nachkontrollen oder verpasste Fristen zu vermeiden, rät Ronny Elsinger allen Fahrzeughaltern, sich rechtzeitig um einen Termin für die Haupt- und Abgasuntersuchung zu kümmern und das eigene Fahrzeug im Vorfeld möglichst gründlich auf offensichtliche Mängel zu kontrollieren.

29.01.2019 mehr